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​Was tun, wenn das Knie schmerzt? Diese Übungen können helfen.

Fast jeder hat schon einmal darunter gelitten und selbst bei Sportlern treten sie vermehrt auf: Gemeint sind Knieschmerzen, die aktiven Menschen das Leben schwer machen können.
Das Tückische: Häufig kommen die Schmerzen gar nicht vom Kniegelenk. Mobilitätseinschränkungen in Fußgelenk oder Hüfte sowie Verspannungen in der Oberschenkelmuskulatur können sich durch Reizungen, Entzündungen und Fehlspannungen des Band- und Sehnenapparats im Knie bemerkbar machen.

Selbsttests bei Knieschmerzen

Es gibt ein paar Tests, die anzeigen können, wo im Körper Verspannungen oder Einschränkungen bestehen, die an den Knieschmerzen beteiligt sein können. Dazu gehören die tiefe Kniebeuge und die Gray-Cook-Hüftbrücke. Sportmediziner Dr. Lutz Graumann zeigt im Video, wie diese Tests korrekt ausgeführt werden.

Diese Übungen können vorbeugen und helfen

Da Knieschmerzen weit verbreitet sind, muss man nicht erst warten, bis sich das Gelenk bemerkbar macht. Es gibt eine Reihe von Übungen, die auch vorbeugend helfen. Dazu gehört das Ausrollen der vorderen Oberschenkelmuskulatur mit der BLACKROLL®. Das reduziert die Spannung in der Muskulatur und kann so das Knie entlasten. Wichtig ist dabei, wie im Video gezeigt, dass die gesamte Muskulatur einbezogen wird. Wer die Selbstmassage noch effektiver gestalten will, kann denBLACKROLL® BOOSTER dazu nehmen. Die niederfrequenten, oszillierenden Schwingungen helfen in Kombination mit der BLACKROLL® besonders gut, Verspannungen zu lösen. Eine etwas aktivere Übung ist die einbeinige Kniebeuge, bei der auch die Mobilität verbessert wird.

Wer tiefer in das Thema einsteigen will, findet im Buch „Funktionelles Faszientraining mit der BLACKROLL®“ hilfreiche Informationen und Übungen. Eine Vielzahl von Übungen zum Faszientraining und für die Fasziengesundheit findet ihr auch in der kostenlosen BLACKROLL® APP.

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