LEICHTATHLETIK

Athleten Leitathletik

Unter dem Motto "schneller, höher, weiter" ist Leichtathletik ist nicht nur das Herzstück der Olympischen Spiele, sondern hat sich mittlerweile auch als Breitensport etabliert. 

Springen, Laufen, Werfen sind die drei Grunddisziplinen der Leichtathletik. Auf den Körper treffen hohe Beschleunigungskräfte, daher kann es auch leicht zu Verspannungen oder gar Verletzungen kommen. Besonders bei Sprungdisziplinen werden Sehen und Bänder stark beansprucht. 

Typische Belastungen in der Leichathletik:

  • Ischiasmuskulatur 
  • Muskulatur des Hüftbeugers
  • Knie
  • LWS

Typische Verletzungen in der Leichathletik:

  • Zerrung im Beuger (Ischiasmuskulatur)
  • Sehnen-/Bänderrisse

EXPERTE JOHANNES TREFZ

Johannes Trefz2

Johannes Trefz, 400m Läufer

"Ich bin 400m Sprinter und kämpfe diesen Sommer darum, bei der Europameisterschaft und den Olympischen Spielen teilnehmen zu können und erfolgreich abzuschneiden."

Bisher größte Erfolge:

  • Team Europameister 2014
  • Vize-Team Europameister 2015
  • Deutscher U23 Meister 2014

​ ÜBUNGEN: VOR DEM TRAINING

Ellen Sprunger3

Ellen Sprunger, Siebenkampf

Ellen Sprunger: "Am häufigsten benutze ich die BLACKROLL® GROOVE, den BLACKROLL® Ball und dieBLACKROLL® MINI für unter meinem Fuß und der Achillessehnen. Nach dem Aufwärmen verbringe ich mindestens 5-10 Minuten auf der BLACKROLL®, insbesondere um die Muskeln aufzuwärmen. Die wunden Punkte, meistens die 'großen Drei' - Gluteus, seitlicher Quadrizeps und die Fußsohlen wärme ich intensiv mit der BLACKROLL® und dem BLACKROLL® Ball auf."

ÜBUNGEN: NACH DEM TRAINING

Johannes Trefz

Johannes Trefz, 400m Lauf

Johannes Trefz: "Dank der unterschiedlichen BLACKROLL® Produkte ist es nicht notwendig, jeden Tag einen Physiotermin auszumachen, sondern kann einen Großteil der aktiven Regeneration selbst durchgeführt werden. Das Lösen von verklebten Faszien, Drücken von verspannten Triggerpunkten oder das Ausstreichen von strapazierter Muskulatur kann ich somit direkt vor und/oder nach jedem Training ganz einfach selbst bewerkstelligen. Somit kann ich die Regeneration unmittelbar nach jeder Trainingsbelastung optimal einleiten und der Physiotherapeut hat auch weniger zu tun."

FRAGEN & AUSTAUSCH

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