BOULDERN

Bouldern Online1

Bouldern ist anatomisch betrachtet ein ganzheitlicher Sport. Alle Gelenke werden im positiven Sinne belastet und der Bewegungsapparat gestärkt und mobilisiert. Sollte der Sport jedoch mit erhöhter Intensität ausgeübt werden, treten auch hier bestimmte Defizite auf. Die intermuskuläre Zugschlinge im Oberkörper wird wesentlich mehr gefordert als die Stützschlinge, die Innen- mehr als die Außenrotatoren, der obere Rücken mehr als der untere.
Diese Bereiche sollten durch intensives Ausgleichstraining mit besonderem Augenmerk gestärkt werden.

Ebenfalls ist zu beachten, dass das Bouldern ein Sport mit vielen und hohen Maximalkraftspitzen ist. Die Muskulatur verhärtet schnell, so dass bei sehr häufiger Ausübung die Belastungsmuskulatur selbst im Ruhezustand keine optimale „Weichheit“ mehr erreicht. Der Tonus bleibt hoch und Faszienverklebungen sind vorprogrammiert. Einige Verletzungen und Überlastungsbeschwerden können mit der BLACKROLL® vorgebeugt und therapiert werden.

Typische Belastungen beim Bouldern:

  • Finger- und Handgelenke
  • komplexer Sehnen- und Bandapparat in dieser Region
  • Unterarmmuskulatur

Typische Verletzungen beim Bouldern:

  • Sehnenscheidenentzündungen
  • Fingergelenkschwellungen 
  • Ringbandverletzungen 
  • Tennis-/Golfer-Ellenbogen
  • Nervenkompressionssyndrome 
  • Brüche (v.a. obere Extremität) 
  • Sehnenzerrungen und Risse 
  • Schulterüberbelastungen 
  • Innmeniskusverletzungen 
  • Beugesehnenverletzungen 
  • Dupuytren´sche Kontraktur
  • Ganglion 
  • Muskelverhärtungen 
  • Arthrose der Fingergelenke 
  • Thoracic Outlet Syndrom 
  • Blockierungen der Brustwirbelsäule 
  • Rippengelenksblockierungen 
  • Bandscheibenverschleiß 
  • Muskuläre Dysbalancen 


ÜBUNGEN: VOR DEM TRAINING

Blackroll® Standard

Verena Rateike: "Der Einsatz der BLACKROLL® vor dem Training halte ich für extrem sinnvoll, um Muskulatur und Faszien aufzulockern. Dabei stehen vor Allem Schultern und Latissimus im Vordergrund."

FRAGEN & AUSTAUSCH

comments powered by Disqus