SEGELN: MEGGENDORF / SPRANGER

Dsc00059
Sportler : Jacob Deggendorf
Sportler: Andreas Spranger
Verein: Bayerischer -Yachtclub
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www.meggendorfer-spranger-sailing.de

Andreas Spranger:

Ich habe bereits mit 7 Jahren am Chiemsee, in Bayern, das Segeln gelernt. Nach einigen Jahren in der Bootsklasse Optimist, bin ich zusammen mit Jakob in den 29er umgestiegen. Für uns war es schnell klar, dass wir mehr wollen. Somit sind wir 2013 zusammen in den olympischen 49er umgestiegen. Segeln hat mir schon als kleiner Junge riesen Spaß gemacht. Vor allem das Zusammenspiel im Team, sowie die Kombination aus physischer und geistiger Belastung machen den Sport so einzigartig. Des Weiteren gibt es nichts besseres, als die Elemente für sich zu nutzen und an den schönsten Orten der Welt Zeit auf dem Wasser zu verbringen. Erfolg ist für mich niemals aufzugeben, an seinen Schwächen zu arbeiten und schlussendlich seine Ziele zu realisieren. Wenn wir mal nicht auf dem Wasser sind bieten mir Rennradfahren, Golfen, Klettern und Skifahren einen super Ausgleich.

Jakob Meggendorf:

Ich habe schon als kleines Kind angefangen zu segeln. Zunächst in der Einstiegsbootsklasse Optimist, später dann im Jugendboot 29er und jetzt im olympischen 49er. Segeln macht mir unglaublich viel Spaß, da man nicht nur körperlich, sondern auch mental gefordert wird und die perfekte Abstimmung im Team extrem wichtig ist. Außerdem ist die Freiheit draußen auf dem Wasser, an den vielen schönen Spots an denen wir segeln, unbezahlbar.
Zusätzlich treibt einen natürlich der Erfolg an. Wenn man viele Trainingsstunden hinter sich hat und dann bei einem Wettkampf das gesteckte Ziel erreichen kann, gibt das einem selbst ein unbeschreiblich gutes Gefühl. Gerade im Team ist die Freude dann nochmal doppelt so groß.
Trotzdem gibt es auch Zeiten in denen wir nicht segeln. Dann spiele ich im Sommer gerne Beachvolleyball bzw. im Winter gerne Eishockey.

LIEBLINGSPRODUKTE

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TYPISCHE BELASTUNGEN

Andreas Spranger: Der 49er ist eine sehr körperlich anspruchsvolle Bootsklasse. An einem Wettkampftag verbringen wir durchschnittlich 4-5 Stunden auf dem Wasser. Als Vorschoter bin ich, vor allem für die Einstellung der Segel verantwortlich, was eine hohe Belastung im Oberkörper und Rücken mit sich bringt.

Jakob Meggendorf: Gerade bei sehr gleichmäßigem Wind ist die Belastung beim Segeln für den Steuermann oft sehr statisch und führt schnell zu Verspannungen im Rücken- und Gesäßbereich.

EFFEKTIVSTE ÜBUNG

Für mich eignen sich die Produkte perfekt zur Regeneration nach dem Segeln oder dem Krafttraining. Vor allem zum Lösen von Verspannung und Muskelregeneration im Rücken, Schultern und Unterarmen eignet sich der BALL12 perfekt! Hierbei drücken wir
beispielsweise den BALL mit meiner Schulter gegen eine Wand und machen anschließend leichte kreisende Bewegungen. Sollten wir eine starke punktuelle Verspannung haben, verbleiben wir längere Zeit auf diesem Punkt und erhöhe nur den Druck.

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